Die Eiskönigin

Nachdem unsere Kinder schon in den Genuss dieser besonders gelungenen Aufführung gekommen waren, gab es am Abend es 06. Juni 2016 dann auch eine Aufführung für die Eltern, Großeltern, Freunde usw. in unserer Aula:

Die achtjährige Elsa ist eine ganz besondere Prinzessin, denn sie besitzt außergewöhnliche Kräfte, die es ihr erlauben, Eis, Frost und Schnee zu erzeugen. Eines Abends spielt sie zusammen mit ihrer Schwester Anna in von ihr erzeugtem Schnee, doch in einem unachtsamen Moment trifft sie ihre Schwester mit ihrer Magie, die daraufhin bewusstlos wird. Sie kann mit Mühe und Not gerettet werden, doch ihr wird jegliche Erinnerung an Elsas Kräfte genommen. Elsa beginnt zu verstehen, dass sie ihre Kraft kontrollieren muss, denn sonst könnte sie eine Gefahr für viele Menschen werden. Auch die Eltern der beiden Geschwister sehen das so und beschließen sie solange im Schloss einzuschließen, bis sie ihre Kräfte vollends unter Kontrolle hat. Fortan ist das quirlige Rumspielen im Schloss Geschichte und Elsa verbringt den Großteil ihres Tages allein in ihrem Zimmer um andere Menschen nicht in Gefahr zu bringen.

Eines Tages und viele Jahre später ist Elsa gezwungen, aus ihrem Königreich zu flüchten und verschanzt sich in einer fernen Welt, in der sie frei Leben kann und nicht darauf achten muss, andere Menschen mit ihren Kräften in Gefahr zu bringen. Doch ihre Schwester Anna gibt Elsa nicht auf, sondern macht sich auf die Suche nach der Eiskönigin.

Auf ihrer abenteuerlichen Suche wird sie vom Bergsteigspezialisten Kristoff und seinem Rentier Sven unterstützt. Zusammen wollen sie Elsa ausfindig machen, die dafür verantwortlich ist, dass das Königreich Arendelle in einen ewigen Winter fiel. Sie treffen auch auf den Schneemann Olaf, der kurzerhand beschließt, sich dem Abenteurertrupp anzuschließen. Doch gelingt es ihnen Elsa zu finden?

Nachdem der Vorhang gefallen war, wollte der Applaus gar nicht enden. Strahlende Gesichter bei den Akteuren... Applaus ist schließlich das Brot des Künstlers und an diesem Abend mussten unsere Schauspieler ganz sicher nicht "hungrig" nach Hause gehen!