Das bin ich und in dieser Zeit habe ich die EKS besucht …

Hallo mein Name ist Leah.

Ich bin eine ehemalige Schülerin der Erich Kästner Realschule plus. Im Jahr 2016 absolvierte ich an der EKS meinen Sekundarabschluss I.

 

Mein Weg nach der EKS …

Nach meinem erfolgreichen Abschluss an der EKS, wechselte ich auf eine weiterführende Schule nach Neuwied, um dort mein Fachabitur in der Fachrichtung Sozialassistenz anzugehen. Meinen Sozialassistenten absolvierte ich mit einem Notendurchschnitt von 1,6 und in meinem Fachabitur erreichte ich einen Durchschnitt von 2,2. Im Anschluss daran fasste ich den Entschluss, mich weiterhin fortzubilden und schickte Bewerbungen an Fachhochschulen heraus. Mittlerweile studiere ich an der Fachhochschule in Koblenz Soziale Arbeit und bin, sobald ich meine sieben Semester erfolgreich beendet habe, eine staatlich geprüfte Sozialpädagogin. Derzeit befinde ich mich im vierten Semester. Mein Ziel ist es, mich nach meinem Studium weiter in die Richtung Psychologie zu bewegen.

 

So hat die EKS mich auf meine weitere schulische oder berufliche Laufbahn vorbereitet…

Besonders an der EKS gefallen hat mir gefallen, dass die Schule sehr praxisorientiert arbeitet. Durch die vielen Praktika konnte ich recht früh einen Überblick darüber gewinnen, woran ich Interesse habe und wo meine Stärken liegen. Ebenfalls bereitete die EKS mich besonders gut darauf vor, standhaft und selbstsicher vor anderen Personen zu stehen und mich zu präsentieren. Dies wurde immer wieder gefördert durch viele Vorträge und konstruktives Feedback. Heute stehe ich vor meinen Kommilitonen*innen und Dozenten und kann beschwerdefrei, selbstsicher und ohne Angst Themen präsentieren und mich selbst offen und standhaft bei meinen Mitmenschen vorstellen. Besonders hervorheben möchte ich allerdings, dass die EKS immer stets darauf geachtet hat, nicht bloß eine Gemeinschaft zu bilden, sondern diese Gemeinschaft auch zu leben. Somit wurden mithilfe des Klassenrates, indem sich die Schüler*innen selbst mit ihren Konflikten auseinandersetzen mussten, die soziale Kompetenz stark gefördert. Dies hatte zufolge, dass besonders leistungsschwächere Kinder nicht zurückgelassen wurden. Auch ich brauchte damals meine Zeit, um zu lernen und diese Zeit wurde mir von der Schule und den Lehrkräften gegeben.

Durch die EKS erhielt ich alles, was ich brauchte, um meinen Weg weiter zu gehen, mein Fachabitur zu absolvieren und nun zu studieren. Als ehemalige Schülerin bedanke ich mich gerne noch einmal bei meinen Lehrern*innen, die mir die nötigen Ressourcen mitgegeben haben, um meinen Weg so zu erreichen, wie ich ihn bisher gegangen bin.